
Es kommt eine Gruppe von Menschen zusammen und jeder hat mindestens ein Thema mitgebracht, das ihn oder sie bewegt. Das Ziel ist es Aussöhnung mit diesem Thema, sich selbst und den Beteiligten Menschen zu bewirken. Um einerseits frei entscheiden zu können, was gut und richtig für mich selbst ist und andererseits steht dahinter der Wunsch eine neue Qualität in das eigene Leben zu integrieren, wie z.B.
Der äußere Rahmen ist durchaus ähnlich mit anderen Aufstellungsformen. Ausgewählte Stellvertreter stehen für Menschen, Ahnen oder wesentliche Kräfte wie z.B. Mut oder Lebensfreude. Sie bringen im Raum unbewusste Zusammenhänge ans Licht. Seelische Bewegungen werden sichtbar und gemeinsam entsteht Überraschendes, als auch Heilsames.
Die Bewegungen des Lebens sind getragen von einer Hinwendung zu sich selbst und zum Leben. Pragmatisch, praktisch, gut. Es geht nicht um richtig oder falsch, es geht darum, aus dem Kontakt mit sich selbst heraus dem zu folgen, was für einen richtig ist.
Den Kontakt mit uns selbst, zu unserem Körper und seinen Wahrnehmungen stellen wir am Anfang durch einfache Übungen her. Getragen von dieser authentischen Verbindung zu uns selbst begegnen wir den aktuellen Herausforderungen und überwinden sie.
Das kann in Form eines Aufstellungsrahmens geschehen, in dem die inneren Wahrnehmungen im Vordergrund stehen. Die Bewegungen des Lebens führen ganz von selbst zu einer höheren Ordnung, die Lösung findet sich meist von selbst.
Die andere Form ist eine rein innere Arbeit, ein sich nach innen wenden, was da schlummert, was da brodelt und was da angenommen und versöhnt werden will. Mit Achtsamkeit und Hinwendung kommen wir in Berührung mit unseren verschieden Aspekten unseres Selbstes und unserer Seele. Durch diesen Kontakt entsteht Auflösung und Integration, gebundene Energien werden frei.
Die Bewegungen des Lebens haben sich im Laufe der letzten Jahre aus meiner Aufstellungsarbeit entwickelt, in der ich von Anfang an eigene Wege gegangen bin. Eine Zeit lang nannte ich diese Arbeit Selbststellungen.
Die folgenden Dinge und Formen zeigen sich immer öfter und sind verwoben mit dieser Arbeit. Dabei geht es weniger um die Formen, denn sie dienen der Aufgabe. Diese Formen fördern es, den eigenen Bewegungen des Lebens achtsam und leichter folgen zu können. Da die Arbeit sehr intuitiv ist und sich im Fluss immer wieder wandelt seien diese Elemente hier kurz beispielhaft beschrieben:
Ein Dank an alle, die mit ihren Erfahrungen, ihrer Unterstützung und ihren Impulsen dazu beigetragen haben. Besonders möchte ich an dieser Stelle Dietrich Weth und Bert Hellinger mit seinem "Geistigen Familienstellen" danken.